Die Bahnhofsstraße ist zwischen dem Landhaus in Klecken und dem Bolzplatz in Eckel häufig zugeparkt. Insbesondere bei höherem Verkehrsaufkommen bilden sich lange Fahrzeugschlangen hinter den parkenden Autos. Überholende Autos, Trecker und Lastwagen schaffen es zum Teil nicht rechtzeitig in eine Parklücke auf der zugeparkten Hauptstraße zu fahren. Folglich sind die Fahrzeugführer von der Gegenfahrbahn gezwungen anzuhalten, um diese Fahrzeuge vorbeizulassen. Aus Sicht der FDP Rosengarten kann es so nicht weitergehen. Die Hauptverkehrsader zwischen Klecken und Eckel ist keine kleine Nebenstraße die einfach zugeparkt werden kann. Der Verkehr muss fließen können. Die Freidemokraten fordern daher die Gemeindeverwaltung auf, sich mit der Kreistagsverwaltung Zwecks Ausbau abzustimmen.

FDP will fließenden Verkehr

3 Gedanken zu „FDP will fließenden Verkehr

  • 10. Juli 2019 um 12:15
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    Ich frage mich, ob die FDP noch ganz richtig tickt. Die Straße zwischen Klecken und Eckel ist in den vergangenen Jahren zur Durchgangsstraße für Ortsfremde verkommen. Sich statt über eine Verkehrsreduzierung über einen Ausbau Gedanken zu machen, zeugt von geistiger Insolvenz. Woher soll denn der Platz für einen Ausbau kommen? Die parkenden Anwohner sorgen für eine dringend notwendige Verkehrsberuhigung. Will die FDP eine breite Durchgangsstraße für schnelles, oft zu schnelles Vorankommen? Schleicht euch, wir brauchen weder solche hirnrissigen Vorschläge noch eine FDP.

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    • 10. Juli 2019 um 17:21
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      Sehr geehrter Herr Jostes,

      in einer gelebten Demokratie sollte der Meinungsaustausch sachlich erfolgen, daher bitten wir Sie, aus gegenseitigem Respekt auf dieser Ebene mit uns zu kommunizieren.

      Die zugeparkte Kreisstraße zwischen Klecken und Eckel ist aus unserer Sicht ein Problem, sowohl für in Rosengarten wohnende Autofahrer als auch für auswärtige Fahrer. Die zugeparkte Kreisstraße ist ein Risiko für die Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Klecken in Richtung Eckel fahren. Gerade zu den Hauptverkehrszeiten ist die Überwindung des Verkehrshindernisses eine Nagelprobe für die Fahrzeugführer. Wartende ungeduldige Autofahrer verlieren ab und zu die Geduld und verursachen gefährliche Verkehrsmanöver. Im Sinne eines friedlichen Miteinanders der Verkehrsteilnehmer ist es daher notwendig, für eine dauerhafte Lösung an der Hauptstraße zu sorgen. Wir haben bei der Ausarbeitung dieses Themas in erster Linie das Allgemeinwohl im Blick gehabt. Die Frage, ob der Platz für den Ausbau ausreicht, wollen wir den Bauexperten überlassen. Der Ausbau ist schließlich nur eine von mehreren Möglichkeiten, die aus unserer Sicht in Betracht gezogen werden sollte. Wie die Lösung am Ende aussehen wird, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.

      Uns ist bewusst, dass wir nicht alle Bewohner mit unseren Vorschlägen überzeugen können. Das letzte Kommunalwahlergebnis von 3,4% untermauert dies. Wenn es Verkehrsteilnehmer gibt, die aus Ihrer Sicht mit deutlich erhöhten Geschwindigkeiten über die Hauptstraße fahren, ist dies als ein gesondertes Thema zu betrachten. Freuen würden wir uns über anregende Ideen von Ihnen, die einerseits ein Vorankommen auf der Hauptstraße ermöglichen und andererseits ein Überschreiten der Geschwindigkeit in innerörtlichen Lagen erschweren. Mit unserer Pressemitteilung haben wir gelungenermaßen eine Diskussion angestoßen. Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Reaktion, auch wenn diese leider nicht sachlich ist.

      Mit freundlichen Grüßen

      FDP Rosengarten Online-Team

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      • 10. Juli 2019 um 19:12
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        Ja, Sie haben recht, sachlich war mein Kommentar nicht, dafür kam er von Herzen. Ich bin immer noch sprachlos über die Idee, den Verkehr in Eckel durch einen Straßenausbau bzw. die zwangsläufige Alternative durch Parkverbote zu beschleunigen. Ich fahre die Strecke fast täglich und kann dort kein Problem erkennen, außer dass der Durchgangsverkehr in einer Weise zugenommen hat, die unseren Ortschaften nicht mehr gut tut. Nach meiner Überzeugung kann die Lösung nur sein, diese Verkehrsströme aus den Dörfern wieder herauszubekommen. Im Übrigen wird es meist nur dann eng, wenn einem mal wieder eins dieser unsäglichen Protz-SUVs entgegenkommt. Aber das ist ein anderes Thema.
        Im Sinne einer leidenschaftlichen Diskussion verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

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